Beerenvielfalt zur Sommerzeit

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Die kleinen, runden Beeren sind perfekt für heiße Sommertage. Die roten, violetten und blauen Vitaminbomben sehen appetitlich aus und überzeugen auch im Geschmack. Sie erfrischen mit ihrem hohen Wassergehalt und löschen den Durst. Die aromatischen Beeren schmecken pur genauso gut, wie im Joghurt, als Smoothie oder als Kuchenbelag. Darüber hinaus enthalten sie besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe.

Lagertipps

De Beeren sollten Sie am besten frisch verzehren. Falls nötig lassen sie sich im Kühlschrank 1-2 Tage aufbewahren, mit Folie abdecken, um die Beeren gegen Austrocknen zu schützen. Beeren am besten immer erst direkt vor der Zubereitung oder dem Verzehr waschen. Durch das Waschen würde bei der Lagerung zu viel Feuchtigkeit entstehen und die Früchte schneller verderben lassen.

Beerensorten

Dirks Bio-Kiste - Brombeeren

Brombeeren

Wo kommt es her?
Aufgrund der Verwandtschaften mit dem mittelhochdeutschen Substantiv brame „Dornenstrauch“ wird angenommen, dass Brombeere ursprünglich eine Bezeichnung für den Stechginster war. Als Kulturpflanze ist sie bei uns erst seit etwa 150 Jahren heimisch und wurde zu Beginn eigentlich nur als stachelige Grundstücksbegrenzung eingesetzt. Außerdem wurde sie als Färbemittel für graue und braune Farbtöne verwendet.

Wie verwende ich es?
Brombeeren lassen sich für vielfältige Süßspeisen verwenden. Ebenso werden sie zu Marmelade, Gelee, Mus, Saft oder Likör verarbeitet und auch zum Einfrieren eignen sie sich gut.

Was ist drin?
Die Brombeere ist eine wahre Vitaminbombe. Sie hat einen enorm hohen Gehalt an Provitamin A, der sich im menschlichen Körper zu Vitamin A umwandelt. Zudem ist jede Menge an Vitamin C zu finden, das unter anderem der Zellschädigung vorbeugt. Zur Förderung der Blutbildung, zur Stärkung der Abwehrkräfte und bei Erkältung sowie Halsschmerzen wird Brombeersaft getrunken. Diesen kannst du in einem Entsafter ganz leicht selbst herstellen. Zum Haltbarmachen wird der Saft aufgekocht und kochend in gut gereinigte Gläser oder Flaschen abgefüllt.

 

 

Dirks Bio-Kiste - Heidelbeeren

Heidelbeeren

Wussten Sie es schon?
Die deutsche Bezeichnung der Heidelbeere geht wohl auf „die auf der Heide wachsende Beere“ zurück. Bekannt ist die Heidelbeere aber auch unter anderen Namen wie z. B. Blaubeere, Schwarzbeere, Bickbeere oder Waldbeere.

Wo kommt es her?
Sie ist nahezu in der gesamten kalten und kalt-gemäßigten nördlichen Hemisphäre zu Hause und wächst bevorzugt als Unterwuchs in nicht allzu schattigen Kiefern- und Fichtenwäldern und auf Hochmooren.

Was ist drin?
In und unter der Schale der Blaubeere verbirgt sich ein hoher Anteil von Vitamin C, Beta-Carotin, Vitamin E und Anthocyanen. Die Heidelbeerstoffe gelangen rasch ins Blut, wirken vitalisierend sowie verjüngend. Zudem „fangen“ diese Stoffe gemeinsam so genannte freie Radikale und verhindern Oxidationsprozesse im Körper. Das schützt nicht nur vor zahlreichen Krankheiten, sondern bremst auch den sichtbaren Alterungsprozess der Haut.
Dass Heidelbeeren heilkräftig sind, wusste aber auch schon im Mittelalter die Äbtissin Hildegard von Bingen, die als Erste die Heilwirkung der Heidelbeere beschrieb. Der Tee-Aufguss von den Blättern oder auch das Kauen einiger getrockneter Heidelbeeren wurden als probates Mittel bei Entzündungen, Magenbeschwerden oder Durchfall empfohlen.
Neben ihrer Bedeutung in der Pflanzenheilkunde werden Heidelbeeren technisch als Färbemittel verwendet, vor allem aber natürlich für köstliche Süßspeisen.

Tipp:
Wenn Sie auf Ihrer Kleidung einen Blaubeerfleck verursacht haben, dann weichen Sie diesen einfach über Nacht in Zitronensaft ein und waschen Sie das Kleidungsstück anschließend ganz normal.

 

 

irks Bio-Kiste - Himbeeren

Himbeeren

Wo kommt es her?
Schon der römische Schriftsteller Plinius (23 n. Chr.) erwähnt eine Pflanze Rubus idaeus in seinen Schriften, von der die alten Kräuterärzte des Mittelalters annahmen, es sei die Himbeere. Weitere Volksnamen waren Madebeere, Mollbeere, Hohlbeere, Katzenbeere und Ambas. Der Wortursprung der Himbeere kommt von der althochdeutschen Bezeichnung „hintperi“ und wird als “Beere der Hinde” (der Hirschkuh) gedeutet, die wohl die Beeren gerne fressen.

Wie sieht es aus?
Die Himbeere ist an Waldrändern und Lichtungen zu finden. Natürlich wird sie auch in Gärten angepflanzt. Sie steht gerne halbschattig auf nährstoffreichem Lehmboden. Botanisch zählt man sie zu den Rosengewächsen, die meisten von ihnen haben auch Dornen. Wie viele Beerenobstgewächse zeichnen sie sich aus durch ungewöhnliche Energie und einen starken Überlebensdrang.

Wie verwende ich es?
Besonders beliebt sind sie als feine Zutat für Desserts und Müsli sowie als Tortenbelag. Verzehre sie möglichst ungewaschen, da so das volle Aroma erhalten bleibt.
Zur Herstellung eines Himbeeressigs benötigst man frische Himbeeren und hellen Essig, z.B. Weißweinessig. Den Essig abkochen, erkalten lassen und 100 g Himbeeren pro 300 ml Essig hinzugeben. Diese Mischung sollte fünf Tage lang durchziehen, bevor sie gesiebt und in Flaschen gefüllt wird.

Was ist drin?
Frische Himbeeren enthalten viel Vitamin C und Eisen. Himbeeren wirken fiebersenkend, stoffwechselanregend und erfrischend, weshalb Himbeersirup und Himbeersaft gern bei fiebrigen Erkrankungen verabreicht werden. Außerdem haben sie eine leicht abführende Wirkung und stärken die körpereigene Immunabwehr.

 

 

Dirks Bio-Kiste - Johannisbeeren

Johannisbeeren

Wo kommt es her?
Vermutlich stammt der Strauch aus Asien. Heute sind Johannisbeersträucher in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel zu Hause. In Österreich nennt man die Beeren „Ribisel“, eine Anlehnung an den lateinischen Namen ihrer Pflanzengattung „Ribes“.

Wie siehtes aus?
Die robusten Sträucher wachsen an halbschattigen, nicht zu feuchten Stellen. Die Blüten des Johannisbeerstrauchs bilden hängende Trauben. Die saftigen Beeren reifen an dünnen Stielen heran. Man unterscheidet rote, schwarze und weiße Johannisbeeren. Von Mitte Juni bis August sind die Beeren reif zum Sammeln.

Wie verwende ich es?
Aus der schwarzen Johannisbeere stellt man den berühmten Cassislikör her. Ein guter Schuss Cassiscreme in den Weißwein oder Champagner und fertig ist der wunderbaren Aperitif „Kir Royal“.
Eine sehr beliebte Johannisbeersüßspeise ist die Rote Grütze – mit Sahne umwerfend lecker! Die saftigen Beeren verleihen Kuchen, Torten, Eiscremes oder auch Obstgratins ein leicht säuerliches, sehr erfrischendes Aroma. Konservieren kann man sie in Form von Konfitüre, Gelee, Saft, Nektar (Fruchtsaftgehalt mind. 25 %) oder Fruchtwein.

Was ist drin?
Sie stecken voller Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Weiterhin enthalten sie sekundäre Pflanzenstoffe, die als krebsvorbeugend gelten. Phenolsäuren und Flavonoide verhindern gemeinsam mit Vitamin C Cholesterinablagerungen an den Arterienwänden und beugen somit Bluthochdruck und Herzinfarkt vor. Ihr hoher Ballaststoffanteil sorgt für eine gute Verdauung, trägt zur Senkung des Blutcholestrienspiegels bei uns schützt vor bösartigen Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt.
Die schwarze Johannisbeere hat einen höheren Fruchtsäuregehalt und enthält besonders viel Vitamin C. Daher schmeckt sie säuerlicher. Alle Produkte aus Johannisbeere wirken günstig auf den Organismus, stärken die Nerven und verbessern den Stoffwechsel.
Rote Johannisbeeren sind wahre Powerkugeln. Eine Handvoll enthält bereits 35 mg Vitamin C (die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 100 mg Vitamin C täglich). Die ausgewogenen Komposition ihrer Inhaltsstoffe macht die roten Früchte zu einer natürlichen Anti-Aging-Mittel, in dem sie die zellschädigenden Radikale einfangen.

 

 

Dirks Bio-Kiste - Stachelbeeren

Stachelbeeren

Wo kommt es her?
Früher wurde die Stachelbeere auch als Klosterbeere bezeichnet. Die ursprüngliche Heimat der Stachelbeere ist vermutlich Asien. In Europa wird sie etwa seit dem 14. Jahrhundert angebaut. Die Stachelbeere ist in fast ganz Europa verbreitet. In Südeuropa ist sie in den Gebirgen zu finden, außerdem wächst sie in Nordafrika, dem Kaukasus, Kleinasien und dem Himalaya, östlich kommt sie bis China vor. Durch die leichte Verwilderung und die schwierige Unterscheidung verwilderter Formen von der echten Wildpflanze ist die detaillierte, ursprüngliche Verbreitung nicht mehr feststellbar.

Wie sieht es aus?
Je nach Sorte sind Stachelbeeren rot, gelb, weiß oder grün. Sie sind erfrischend säuerlich und tragen in Wirklichkeit Dornen, keine Stacheln. Die hängende, meist anfangs behaarte und zuletzt kahle Beeren kann bei einem Durchmesser von 1 bis 3 Zentimeter länglich bis kugelig sein. Die Fruchtfarbe ist je nach Sorte grün, gelb bis purpurrot. Die Reifezeit der Früchte liegt in Mitteleuropa im Juli und August.
Eine Kreuzung von Stachelbeere mit der Schwarzen Johannisbeere ist die Jostabeere.

Wie verwende ich es?
Die Früchte werden als Kompott und Kuchenbelag oder zur Marmeladenherstellung und Hausweinveredelung verwendet, häufig aber auch roh gegessen.

Was ist drin?
Stachelbeeren enthalten Vitamin C. Auch Vitamine der B-Gruppe stecken in den Beeren. Die B-Vitamine haben wichtige Funktionen im Stoffwechsel. An Mineralien sind zum Beispiel Kalium, Kalzium und Magnesium enthalten. Kalium spielt unter anderem für die Erregbarkeit von Muskeln und Nerven eine Rolle. Kalzium ist wichtig für gesunde Knochen.

 

 

Leckere Beerenrezepte

Sommerbeeren-Sorbet
Zutaten:
400g Beeren (wahlweise: Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren oder Stachelbeeren) 1 EL Zitronensaft, 100g Puderzucker

Zubereitung: 20 Minuten (plus Kühlzeit)
Beeren im Mixer pürieren und anschließend durch ein feines Sieb streichen.
Puderzucker und Zitronensaft einrühren und das Sorbet gefrieren lassen (in der Eismaschine oder im Tiefkühlfach, dabei muss allerdings mehrmals umgerührt werden).

Verfeinerung & Extras:
Beerensorbets lassen sich herrlich mit einem Schuss Alkohol veredeln: Die Himbeermasse kann mit 1 EL Himbeerlikör parfümiert werden. Bei den Brombeeren empfiehlt sich 1 EL Kirschwasser.  Bei Johannis- und Stachelbeeren die selbe Menge Orangenlikör.
Auch frische Kräuter verleihen altbekannten Beeren, neue kulinarische Extravaganzen: Himbeersorbet mit 1/2 TL gehackter Minze oder frischem Estragon würzen. Rosenblätter – selbstverständlich ungespritzte – sorgen für eine ganz besonders elegante Note. Heidelbeeren und Brombeeren harmonieren mit 1 TL gehacktem Sauerklee oder Sauerampfer. Johannis- und Stachelbeeren schmecken ausgezeichnet mit einem halben Teelöffel gehacktem Kerbel, Basilikum oder 1 Esslöffel Goldmelisse.

 

Beerenchutney
Zutaten:
250 g Himbeeren, 125 g Heidelbeeren, 125 g Stachelbeeren, ½ Packung Gelierzucker (ca. 250 g), 175 ml Obstessig, 50 ml Rotwein, ½ TL Senfkörner, Currypulver, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die ganzen Beeren in einen Kochtopf geben und Gelierzucker, Obstessig, Rotwein, Senfkörner, Currypulver, Salz und Pfeffer hinzufügen. Das Ganze unter Rühren zum Kochen bringen. Etwa 10 Minuten kochen lassen und ab und zu durchrühren. Anschließend das Chutney sofort bis zum obersten Rand in vorbereitete Gläser füllen, mit Twist-off-Deckeln verschließen, umdrehen und etwa 5 Minuten auf dem Deckel stehen lassen.

 

Brombeerlikör
Zutaten:
200 g reife Brombeeren, 150 g weißer Kandiszucker, 1 Zimtstange, 1 Flasche (0,7 l) Korn
Zubereitung:
Die Brombeeren verlesen, entstielen, vorsichtig waschen und gut abtropfen lassen. Mit dem Kandiszucker und der Zimtstange in ein vorbereitetes großes Glas schichten. Die Flasche Korn darüber gießen (die Brombeeren müssen bedeckt sein). Das Glas anschließend gut verschließen und 6-8 Wochen an einem kühlen Ort aufbewahren. Ab und zu umrühren. Die Flüssigkeit durch Filterpapier gießen, in sorgfältig ausgespülte Flaschen füllen, verschließen und den Likör einige Wochen durchziehen lassen.

 

Heidelbeer-Muffins
Zutaten:
200g Heidelbeeren, 2 EL Mehl, 250g Mehl, 2 ½ TL Backpulver, 1 TL abgeriebene Zitronenschale, 1 EI, 120g Zucker, 125g weiche Butter, 200g Buttermilch

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 ° vorheizen. Die Vertiefungen eines Muffinsblechs einfetten oder Papierförmchen hineinsetzen. Heidelbeeren waschen und verlesen. 2 EL Mehl in ein Sieb geben, über die Beeren streuen. Das restliche Mehl in eine Schüssel geben und mit Backpulver und Zitronenschale vermischen. Das Ei in einer anderen Schüssel leicht verquirlen. Den Zucker, die Butter und die Buttermilch hinzufügen und gut verrühren. Die Mehlmischung zum Eigemisch geben und kurz unterrühren, bis die trockenen Zutaten feucht sind. Zuletzt die Beeren vorsichtig unterheben. Den Teig in die Blechvertiefungen füllen Im Backofen 20-25 Minuten backen. Die Muffins im Backblech 5 Minuten ruhen lassen, dann aus den Förmchen nehmen und nach Belieben warm servieren. Ergibt ca. 12 Stück. Zubereitungszeit ca. 40 Minuten.

 

Pfannkuchentorte mit Heidelbeeren
Zutaten:
3 Eier, 1 Prise Salz, 150 g Mehl, ca. 250 ml Milch, abgeriebene Schale 1 unbehandelten Zitrone, Öl zum Braten, 300 g Heidelbeeren, 4 EL Paniermehl, 5 EL Ahornsirup

Zubereitung:
Eier trennen. Eigelb, Salz, Mehl, Milch und Zitronenschale zu einem glatten Teig verrühren. Eiweiß steif schlagen und unterheben. Öl in einer Pfanne erhitzen und etwas Teig hineingeben. Ca. 2 EL Heidelbeeren darauf verteilen und mit etwas Paniermehl bestreuen. Beide Seiten goldbraun backen. Im Backofen warm halten. Aus dem restlichen Teig und Heidelbeeren weitere Pfannkuchen backen, bis der Teig aufgebraucht ist. Pfannkuchen stapeln, mit Ahornsirup beträufeln und wie eine Torte anschneiden.

 

Himbeeressig
Zutaten:
300 g Himbeeren, knapp 500 ml Weinessig

Zubereitung:
Frische Himbeeren verlesen und in eine vorbereitete Flasche mit weitem Hals geben. Mit dem Weinessig auffüllen. Die Flasche verschließen, etwa 14 Tage an einem hellen und warmen Ort stehen lassen. Anschließend den Essig abgießen, einmal aufkochen, abkühlen lassen und wieder über die Himbeeren gießen. Dann die Flasche verschließen und an einem kühlen Ort aufbewahren.

 

Beschwipste Johannisbeeren
Zutaten:
250 g Johannisbeeren, 4 EL Zucker, 2 Pkg. Vanillezucker, 5 EL Eierlikör, 1 Pck. Schlagsahne, evtl. Minze

Zubereitung:
Die Beeren gut waschen und trocknen lassen, ein paar Früchte für die Dekoration extra stellen. Zucker, 1 Pck. Vanillezucker und den Eierlikör miteinander vermischen und über die Beeren geben. Das Ganze ca. eine halbe Stunde ruhen lassen. Die Sahne mit der zweiten Pkg. Vanillezucker aufschlagen. Früchte und Sahne abwechselnd in Gläser schichten, als letzte Schicht Sahne. Mit den zurückgelegten Früchten und evtl. Minze dekorieren.

 

Stachelbeer-Orangen-Marmelade mit Pistazienkernen
Zutaten:
750 g Stachelbeeren, abgeriebene Schale und Saft von 2 unbehandelten Orangen, 750 g Zucker, 80 g ungesalzene Pistazienkerne

Zubereitung:
Die Stachelbeeren zusammen mit der abgeriebenen Orangenschale und 150 ml Wasser in einen großen Topf geben. Die Früchte etwas 10 Minuten köcheln lassen, dann Zucker und Orangensaft hinzufügen. Kochen lasse, bis die Marmelade geliert. Da der Gelierpunkt bei Stachelbeeren rasch erreicht ist, darauf achten, dass die Marmelade nicht zu lange kocht und zu fest wird. Den Topf von der Kochstelle nehmen und die grobgehackten Pistazienkerne unterrühren. Die Marmelade kurz stehen lassen, dann in Gläser füllen und diese sofort verschließen.

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