Käse des Monats November 2019 – Schaf-Ribeaupierre und Schweizer Appenzeller

 In Käse des Monats

Aktionspreis für folgende Käsesorten im Oktober 2019

Schaf-Ribeaupierre
Schaf-Ribeaupierre

Stücke ab ca. 200 g  ca. 5,99 €
(kg Preis von 29,95 €)

Durch würzige Rotkulturen erhält diese Käsespezialität ihr feines Aroma, das sahnig-mild unterlegt ist. Es harmoniert perfekt mit dem dezenten Geschmack der Schafmilch. Für anspruchsvolle Käsegenießer.

Die holländische Marke Bastiaansen wurde Anfang der siebziger Jahre liebevoll von Jan Bastiaansen aufgebaut. Ihre Produktpalette ist breit. Die Milch hierfür kommt von den Bauern der Genossenschaft und es gibt einen intensiven Kontakt zwischen den beiden Unternehmen in den Bereichen Qualität, Forschung und Entwicklung und Umweltfragen.

Kunststoffüberzug ist nicht zum Verzehr geeignet.

Der halbfester Schnittkäse reift ca. 4 Wochen und wird aus past. Schafmilch und mit mikrobiellem Lab hergestellt. Fett i. Tr. beträgt 50 % und der Salzgehalt 2,5 %, EU Bio zertifiziert.

Schweizer Appenzeller
Schweizer Appenzeller

Stücke ab ca. 200 g  ca. 4,99 €
(kg Preis von 24,95 €)

Der Appenzeller wird aus thermisierter Milch mit einer Zugabe von ca. 5% Rohmilch hergestellt. Die Milch wird auf 31°C schonend erwärmt, mit Lab versehen und zum Gerinnen stehen gelassen. Die Gallerte wird mit der Käseharfe zerschnitten, damit die Molke austreten kann. Nach einer Erwärmung auf ca. 50°C lässt man die Bruchmasse abtropfen und füllt sie in Käseformen. Nun wird gepresst, um den Rest der Molke zu entfernen und schließlich werden die Käselaibe in Salzlake getaucht. Die Laibe müssen etwa 3-4 Monate gelagert werden. Während dieser Zeit wird die Rinde mit der Kräutersulz gepflegt, welche aus aromatischen Kräutern wie Anis, Zimt, Gewürznelken, Pfeffer, Weiß -oder Apfelwein, Wasser und Salz besteht.

Eine lange Geschichte hat auch der Appenzeller Käse: Seit über 700 Jahren kennt man die Spezialität. Schon im Mittelalter ließen sich die Mönche des Klosters St. Gallen den Käse schmecken, den sie als Zehntenabgabe von den Appenzellern erhielten.

Appenzeller Käse erhält seinen Namen vom Herkunftsgebiet Appenzell. Das genaue, streng begrenzte Produktionsgebiet umfasst neben den Halbkantonen Appenzell Inner- und Ausserrhoden auch Teile der angrenzenden Kantone St. Gallen und Thurgau. Die ältesten menschlichen Spuren im Appenzellerland reichen bis 30 000 Jahre zurück. Um das Jahr 1069 baute das Kloster St. Gallen eine Pfarrei, „Abbacella“ (Abtzelle) – woraus sich das heutige „Appenzell“ ableiten lässt.

Der Geschmack ist voll und aromatisch und entwickelt bei längerer Reifung eine leichte pikante Note.

Zu Appenzeller empfiehlt man Nüsse, Obst aber vor allem Feigen. Er ist sowohl für die kalte als auch für die warme Küche empfehlenswert.

Naturrinde ist nicht zum Verzehr geeignet.

Der Hartkäse reift ca. 3 Monate und wird aus therm. Kuhmilch und mit Kälberlab hergestellt. Fett i. Tr. beträgt 50 % und der Salzgehalt 1,3 %. EU Bio und BIO SUISSE zertifiziert.

Diese Angebote sind nur vom 1.11.2019 bis 30.11.2019 gültig.

Käse des Monats Oktober 2019 - Waldkäse und Wiesendamer