Kleiner Rückblick der Ökokisten-Inforeise Tour de Heide
Zwei Stichworte zogen sich wie ein roter Faden durch unsere diesja¨hrige O¨kokisten-Inforeise „Tour de Heide“: Vielfalt und Konsequenz.
Den Anfang machte unser Mitgliedsbetrieb Elbers Hof in Nettelkamp bei Uelzen, den ein paar unerschrockene Teilnehmer trotz eisiger Temperaturen per Fahrrad eroberten. Der Demeter-Betrieb beliefert wo¨chentlich ca. 1.500 Kunden. Kommissioniert werden die sage und schreibe 5.000 Artikel direkt aus dem Hofladen, der umgeben ist von glu¨cklichen Schweinen und Schafen.
„Ich geh ho¨chst ungern shoppen. Ho¨chstens mal n Wasserbu¨ffel.“ (Uli Elbers)



Weiter draußen befinden sich Rinder, Hu¨hner, sogar vier Wasserbu¨ffel haben dort in friedlicher Koexistenz mit dem Roten Milan und dem Kranich Heimat gefunden. Was fu¨r eine Idylle! „Wir sind hier am Ende der Welt“, erkla¨rt Betriebsinhaber und Landwirt in jahrhundertelanger Generationenfolge, Uli Elbers. „Der Vorteil: Es sind nicht so viele Leute. Der Nachteil: Es sind nicht so viele Leute.“ Das gilt durchaus nicht immer: Wenn Anke und Uli die Bewohner der Gegend zum Krimi-Dinner, zum Konzert oder zum Scheunenkino zusammentrommeln, dann ist richtig Leben in der Bude!
Abgerundet wurde unser Besuch mit kulinarischen Genu¨ssen aus Omas Ku¨che, die so manchen in Kindheitstage zuru¨ckversetzten: Die letzte Weihnachtsgans war fu¨r uns reserviert!
www.elbers-hof.de

Bei Ellenberg’s Kartoffelvielfalt in Barum ist selbstversta¨ndlich der Name Programm.
Karsten Ellenberg zu¨chtet und verschickt u¨ber 100 Sorten Speise- und Pflanzkartoffeln, darunter eigene Kreuzungen, aber auch alte, nahezu vergessene Sorten wie die „Linda“, die nach jahrelangem Kampf inzwischen wieder etabliert werden konnte. Dabei weisen gerade die farbigen Kartoffelsorten wie die „Rote Emmalie“ durch ihren hohen Gehalt an Antioxidantien erhebliche gesundheitliche Vorteile auf, was neben der optischen Besonderheit auch als schlagkra¨ftiges Verkaufsargument dienen kann.
www.kartoffelvielfalt.de

„Fragt mich ruhig, das bringt mich nicht aus dem Konzept, ich hab na¨mlich keines.“ (Boris Voelkel)
Abends besuchte uns dann Boris Voelkel vom gleichnamigen Safthersteller in Ho¨hberg und ließ uns seine vielfa¨ltigen Obst- und Gemu¨sesaftspezialita¨ten verkosten, wobei exotische Entwicklungen wie das „Bio Zisch Hanf“ dann doch eher punktuell Liebhaber fanden.
Der Abend verlief recht fro¨hlich, wozu in erster Linie Boris packende Erza¨hlweise beitrug. Aber nicht nur die Form, sondern auch der Inhalt u¨berzeugte. Die Firma Voelkel wirtschaftet bereits seit den 1930er Jahren biologisch-dynamisch und stellt das anthroposophische Welt- und Menschenbild in den Mittelpunkt ihres nach Steiner so genannten „assoziativen Wirtschaftens“. Dazu geho¨ren zum Beispiel langfristige Kooperationen und Preisgarantien fu¨r ihre Lieferanten. Voelkel verwendet fu¨r seine Gemu¨sesa¨fte ausschließlich samenfeste Sorten, die deutliche Verbesserung nicht nur des Geschmacks, sondern auch der Vitalkraft la¨sst sich auch mit bildschaffenden Methoden nachweisen.
www.voelkeljuice.de



„20 Prozent Bio in 2030, das ist mir zu lahm!“ (Uli Rueben)
Beim Besuch von Bauck in Rosche, der sich auf die Herstellung glutenfreier Lebensmittel spezialisiert hat, schlug vor allem eine Aussage des Vertriebsleiters Ulrich Rueben ein: „Wir wollen die gesamte deutsche Landwirtschaft auf 100% Bio umstellen!“ Fu¨r das Unternehmen hat das auch die Konsequenz, dass sie unter private Labels (zum Beispiel Alnatura) nicht nur den Fachhandel, sondern auch den Lebensmitteleinzelhandel beliefern – und dabei die Hoheit u¨ber die eigene Preisgestaltung behalten. Denn Wachstum birgt ja auch die Chance, Einfluss zu nehmen. Den Teilnehmern wurden jedenfalls neue Denkansto¨ße fu¨r die aktuelle Fachhandelsdiskussion geliefert und ein Stu¨ck weit gegenseitiges Versta¨ndnis gefo¨rdert. Auch das Unternehmen Bauck kann jetzt mit dem Namen „Verband O¨kokiste“ mehr anfangen als noch vor unserem Besuch. Probetu¨tchen bieten sie wegen des ungu¨nstigen Verha¨ltnisses zwischen Verpackung und Inhalt bewusst nicht an, unsere Teilnehmer regten jedoch die Erstellung von kurzen Imagefilmen an. Die Familie Bauck hat u¨brigens, genauso wie Voelkel, sein Vermo¨gen in eine Stiftung u¨berfu¨hrt – ein Modell, das im Nachhaltigkeitssektor immer mehr Nachahmer findet.



Nach einem Mittagessen und einer kleinen Fu¨hrung durch den Bauck-Standort Stu¨tensen, wo die Sozialtherapie, eine Wohngemeinschaft von Menschen mit Handicaps, beheimatet ist, wurden wir auf dem Geflu¨gelhof Bauck Klein Su¨stedt mit einer unerwartet komplexen Materie konfrontiert.




„Leute, verlangt nicht 50g Wurst in 27g Folie!“ (Carsten Bauck)
Wa¨hrend der Fu¨hrung von Carsten Bauck zu den Hu¨hnermobilen wurden uns die Hintergru¨nde und Zusammenha¨nge in der Nutztierhaltung ganz neu bewusst. Konventionell und Massentierhaltung geht natu¨rlich gar nicht, aber auch im Bio-Sektor gibt es Unterschiede – die „scho¨ne heile Biowelt“ ist eine Illusion! Um nun die (Lebens-)Qualita¨t der Tiere zu erho¨hen, ist Bauck Bruderhahn-Standort, engagiert sich bei der Initiative O¨kologische Tierzucht und fu¨hrt selbst Forschungsprojekte durch.
www.bauckhof.de
An diesem Abend erhielten wir eine Fu¨hrung durch den Gru¨nder und Hausherrn der Woltersburger Mu¨hle, unserer Unterkunft. Hier vereinen sich ein Arbeitslosenprojekt, Kunst und Spiritualita¨t zu einer gelungenen Mischung, die man auf dem gesamten, liebevoll gestalteten Geba¨udeensemble und dem angrenzenden „Weg des Friedens“ spu¨ren kann. Sehr empfehlenswert fu¨r Gruppenreisen mit bis zu 40 Personen!
www.woltersburger-muehle.de



Bohlsener Mu¨hle: „Wir machen gemeinsam Zukunft“
Ihren Abschluss fand unsere Besichtigungstour in einer echten und noch aktiven Mu¨hle, na¨mlich der Bohlsener Mu¨hle. Hier wird das Grundnahrungsmittel Getreide – speziell Dinkel – in einer Kombination aus traditionellem Mu¨llerhandwerk und modernster Technik vermahlen und in den beiden hochprofessionellen Backstraßen des Produktionsbetriebes zu leckerem su¨ßem und herzhaftem Geba¨ck verarbeitet.
Daru¨ber hinaus engagiert sich das Unternehmen in zahlreichen sozialen und regionalen Projekten. Der Zucker kommt wieder von der Ru¨be aus Deutschland, Vollkorn-Quinoa wird neuerdings auch in Norddeutschland angebaut. Und mit aus den anfallenden Dinkelspelzen hergestellten Pellets werden knapp 80 Wohnha¨user im Ort mit Nahwa¨rme versorgt. In Kreisla¨ufen denken, das haben wir auf unserer Reise immer wieder gelernt!
www.bohlsener-muehle.de



Eine Stadtfu¨hrung durch Lu¨neburg mit dem ta¨uschend echt verkleideten „Henker Hans Rose“ versetzte uns schließlich zuru¨ck in die Gra¨uel des Mittelalters. Wer von euch weiß, wann die letzte Todesstrafe auf deutschem Boden vollstreckt wurde? War es 1872, 1949 oder 1981? Genau, 1981, in der damaligen DDR. In den USA gibt es ja diese Art der Bestrafung heute noch ... aber das ist ein anderes Thema. Uns wurde jedenfalls mit Schaudern bewusst, dass das finstere Mittelalter auch in unseren Breiten noch gar nicht so lange zuru¨ckliegt.





Unser Mitarbeiter Michael von Dirks Bio-Kiste nahm an der diesjährigen Ökokiste-Inforeise „Tour de Heide“ teil und genoß die schöne Zeit im schönen Norden von Deutschland sehr. Danke für die vielen interessanten Impressionen und Erzählungen, die er uns von der Reise mitgebracht hat.
Die Vielfalt des Reiseprogramms, der Teilnehmergruppe und der besuchten Unternehmen mit ihren Produkten sowie die Konsequenz, mit der alle Beteiligten Bio nicht nur machen, sondern leben, hat alle Teilnehmer nachhaltig beeindruckt.
Alle waren sich einig: Auch fu¨r die relativ kleine Gruppe von nur 13 Teilnehmern hat sich das Engagement von Jochen und Martina, diese spannende Reise auf die Beine zu stellen, reichlich gelohnt. Gerne im na¨chsten Jahr wieder!
Zusammenfassung: Martina Schmid
Den Anfang machte unser Mitgliedsbetrieb Elbers Hof in Nettelkamp bei Uelzen, den ein paar unerschrockene Teilnehmer trotz eisiger Temperaturen per Fahrrad eroberten. Der Demeter-Betrieb beliefert wo¨chentlich ca. 1.500 Kunden. Kommissioniert werden die sage und schreibe 5.000 Artikel direkt aus dem Hofladen, der umgeben ist von glu¨cklichen Schweinen und Schafen.„Ich geh ho¨chst ungern shoppen. Ho¨chstens mal n Wasserbu¨ffel.“ (Uli Elbers)



Weiter draußen befinden sich Rinder, Hu¨hner, sogar vier Wasserbu¨ffel haben dort in friedlicher Koexistenz mit dem Roten Milan und dem Kranich Heimat gefunden. Was fu¨r eine Idylle! „Wir sind hier am Ende der Welt“, erkla¨rt Betriebsinhaber und Landwirt in jahrhundertelanger Generationenfolge, Uli Elbers. „Der Vorteil: Es sind nicht so viele Leute. Der Nachteil: Es sind nicht so viele Leute.“ Das gilt durchaus nicht immer: Wenn Anke und Uli die Bewohner der Gegend zum Krimi-Dinner, zum Konzert oder zum Scheunenkino zusammentrommeln, dann ist richtig Leben in der Bude!
Abgerundet wurde unser Besuch mit kulinarischen Genu¨ssen aus Omas Ku¨che, die so manchen in Kindheitstage zuru¨ckversetzten: Die letzte Weihnachtsgans war fu¨r uns reserviert!
www.elbers-hof.de

Bei Ellenberg’s Kartoffelvielfalt in Barum ist selbstversta¨ndlich der Name Programm.Karsten Ellenberg zu¨chtet und verschickt u¨ber 100 Sorten Speise- und Pflanzkartoffeln, darunter eigene Kreuzungen, aber auch alte, nahezu vergessene Sorten wie die „Linda“, die nach jahrelangem Kampf inzwischen wieder etabliert werden konnte. Dabei weisen gerade die farbigen Kartoffelsorten wie die „Rote Emmalie“ durch ihren hohen Gehalt an Antioxidantien erhebliche gesundheitliche Vorteile auf, was neben der optischen Besonderheit auch als schlagkra¨ftiges Verkaufsargument dienen kann.
www.kartoffelvielfalt.de

„Fragt mich ruhig, das bringt mich nicht aus dem Konzept, ich hab na¨mlich keines.“ (Boris Voelkel)
Abends besuchte uns dann Boris Voelkel vom gleichnamigen Safthersteller in Ho¨hberg und ließ uns seine vielfa¨ltigen Obst- und Gemu¨sesaftspezialita¨ten verkosten, wobei exotische Entwicklungen wie das „Bio Zisch Hanf“ dann doch eher punktuell Liebhaber fanden.
Der Abend verlief recht fro¨hlich, wozu in erster Linie Boris packende Erza¨hlweise beitrug. Aber nicht nur die Form, sondern auch der Inhalt u¨berzeugte. Die Firma Voelkel wirtschaftet bereits seit den 1930er Jahren biologisch-dynamisch und stellt das anthroposophische Welt- und Menschenbild in den Mittelpunkt ihres nach Steiner so genannten „assoziativen Wirtschaftens“. Dazu geho¨ren zum Beispiel langfristige Kooperationen und Preisgarantien fu¨r ihre Lieferanten. Voelkel verwendet fu¨r seine Gemu¨sesa¨fte ausschließlich samenfeste Sorten, die deutliche Verbesserung nicht nur des Geschmacks, sondern auch der Vitalkraft la¨sst sich auch mit bildschaffenden Methoden nachweisen.
www.voelkeljuice.de



„20 Prozent Bio in 2030, das ist mir zu lahm!“ (Uli Rueben)
Beim Besuch von Bauck in Rosche, der sich auf die Herstellung glutenfreier Lebensmittel spezialisiert hat, schlug vor allem eine Aussage des Vertriebsleiters Ulrich Rueben ein: „Wir wollen die gesamte deutsche Landwirtschaft auf 100% Bio umstellen!“ Fu¨r das Unternehmen hat das auch die Konsequenz, dass sie unter private Labels (zum Beispiel Alnatura) nicht nur den Fachhandel, sondern auch den Lebensmitteleinzelhandel beliefern – und dabei die Hoheit u¨ber die eigene Preisgestaltung behalten. Denn Wachstum birgt ja auch die Chance, Einfluss zu nehmen. Den Teilnehmern wurden jedenfalls neue Denkansto¨ße fu¨r die aktuelle Fachhandelsdiskussion geliefert und ein Stu¨ck weit gegenseitiges Versta¨ndnis gefo¨rdert. Auch das Unternehmen Bauck kann jetzt mit dem Namen „Verband O¨kokiste“ mehr anfangen als noch vor unserem Besuch. Probetu¨tchen bieten sie wegen des ungu¨nstigen Verha¨ltnisses zwischen Verpackung und Inhalt bewusst nicht an, unsere Teilnehmer regten jedoch die Erstellung von kurzen Imagefilmen an. Die Familie Bauck hat u¨brigens, genauso wie Voelkel, sein Vermo¨gen in eine Stiftung u¨berfu¨hrt – ein Modell, das im Nachhaltigkeitssektor immer mehr Nachahmer findet.



Nach einem Mittagessen und einer kleinen Fu¨hrung durch den Bauck-Standort Stu¨tensen, wo die Sozialtherapie, eine Wohngemeinschaft von Menschen mit Handicaps, beheimatet ist, wurden wir auf dem Geflu¨gelhof Bauck Klein Su¨stedt mit einer unerwartet komplexen Materie konfrontiert.




„Leute, verlangt nicht 50g Wurst in 27g Folie!“ (Carsten Bauck)
Wa¨hrend der Fu¨hrung von Carsten Bauck zu den Hu¨hnermobilen wurden uns die Hintergru¨nde und Zusammenha¨nge in der Nutztierhaltung ganz neu bewusst. Konventionell und Massentierhaltung geht natu¨rlich gar nicht, aber auch im Bio-Sektor gibt es Unterschiede – die „scho¨ne heile Biowelt“ ist eine Illusion! Um nun die (Lebens-)Qualita¨t der Tiere zu erho¨hen, ist Bauck Bruderhahn-Standort, engagiert sich bei der Initiative O¨kologische Tierzucht und fu¨hrt selbst Forschungsprojekte durch.
www.bauckhof.de
An diesem Abend erhielten wir eine Fu¨hrung durch den Gru¨nder und Hausherrn der Woltersburger Mu¨hle, unserer Unterkunft. Hier vereinen sich ein Arbeitslosenprojekt, Kunst und Spiritualita¨t zu einer gelungenen Mischung, die man auf dem gesamten, liebevoll gestalteten Geba¨udeensemble und dem angrenzenden „Weg des Friedens“ spu¨ren kann. Sehr empfehlenswert fu¨r Gruppenreisen mit bis zu 40 Personen!www.woltersburger-muehle.de



Bohlsener Mu¨hle: „Wir machen gemeinsam Zukunft“Ihren Abschluss fand unsere Besichtigungstour in einer echten und noch aktiven Mu¨hle, na¨mlich der Bohlsener Mu¨hle. Hier wird das Grundnahrungsmittel Getreide – speziell Dinkel – in einer Kombination aus traditionellem Mu¨llerhandwerk und modernster Technik vermahlen und in den beiden hochprofessionellen Backstraßen des Produktionsbetriebes zu leckerem su¨ßem und herzhaftem Geba¨ck verarbeitet.
Daru¨ber hinaus engagiert sich das Unternehmen in zahlreichen sozialen und regionalen Projekten. Der Zucker kommt wieder von der Ru¨be aus Deutschland, Vollkorn-Quinoa wird neuerdings auch in Norddeutschland angebaut. Und mit aus den anfallenden Dinkelspelzen hergestellten Pellets werden knapp 80 Wohnha¨user im Ort mit Nahwa¨rme versorgt. In Kreisla¨ufen denken, das haben wir auf unserer Reise immer wieder gelernt!
www.bohlsener-muehle.de



Eine Stadtfu¨hrung durch Lu¨neburg mit dem ta¨uschend echt verkleideten „Henker Hans Rose“ versetzte uns schließlich zuru¨ck in die Gra¨uel des Mittelalters. Wer von euch weiß, wann die letzte Todesstrafe auf deutschem Boden vollstreckt wurde? War es 1872, 1949 oder 1981? Genau, 1981, in der damaligen DDR. In den USA gibt es ja diese Art der Bestrafung heute noch ... aber das ist ein anderes Thema. Uns wurde jedenfalls mit Schaudern bewusst, dass das finstere Mittelalter auch in unseren Breiten noch gar nicht so lange zuru¨ckliegt.





Unser Mitarbeiter Michael von Dirks Bio-Kiste nahm an der diesjährigen Ökokiste-Inforeise „Tour de Heide“ teil und genoß die schöne Zeit im schönen Norden von Deutschland sehr. Danke für die vielen interessanten Impressionen und Erzählungen, die er uns von der Reise mitgebracht hat.
Die Vielfalt des Reiseprogramms, der Teilnehmergruppe und der besuchten Unternehmen mit ihren Produkten sowie die Konsequenz, mit der alle Beteiligten Bio nicht nur machen, sondern leben, hat alle Teilnehmer nachhaltig beeindruckt.
Alle waren sich einig: Auch fu¨r die relativ kleine Gruppe von nur 13 Teilnehmern hat sich das Engagement von Jochen und Martina, diese spannende Reise auf die Beine zu stellen, reichlich gelohnt. Gerne im na¨chsten Jahr wieder!
Zusammenfassung: Martina Schmid