Unser Honig kommt von der Bioland-Imkerei Bunsen aus der Pfalz
Die sonnige Pfalz ist ein Paradies für Honigbienen und Honig ist von Natur aus ein "Lebens"-Mittel. Die Bienenvölker leisten einen großen Anteil an der Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen in der Pfalz. Bestäubung hat eine Schlüsselfunktion für die Nahrungsketten in unserem Ökosystem. Mit jedem gekauften Glas Honig haben unsere Kunden diese Tätigkeit mit unterstützt.
Der Imker Dr. Jan-Dirk Bunsen betreibt die erste und größte Bio-Imkerei der Pfalz. Er wandert von Frühjahr bis Sommer mit seinen Bienenvölkern von Standort zu Standort in der Pfalz, im Saarland und in angrenzenden Regionen. So ist es möglich je nach Blütenangebot verschiedene leckere Honigsorten zu ernten. Dr. Jan-Dirk Bunsen ist Bienenwissenschaftler und imkert seit 1985 berufsmäßig mit Leidenschaft. Seine Berufsimkerschule gibt es seit 1994 und er ist seitdem auch bei Bioland.
Die Bienenpflege nach Bioland-Richtlinien schützt die Qualität des Naturprodukts Honig. Die fachgerechte und schonende Verarbeitung des Honigs in den modernen und hygienisch einwandfreien Räumen der Imkerei Bunsen garantiert Freude und Genuss am morgendlichen Frühstückstisch. Durch den Genuss der Honigsorten der Bioland-Imkerei Bunsen trägt man nebenbei auch ein Stück zum Bienenschutz und Landschaftserhalt bei.
Kontaktdaten: Bio-Imkerei Bunsen, Hortenhof 24, 67699 Hortenhof, Tel.: 06301 - 300 6 72, Web: www.imkerei-bunsen.de




flüssig & mild
Akazienhonig müßte korrekterweise Robinienhonig heißen. Wegen des hohen Anteils an Fruchtzucker bleibt er lange klar und flüssig. Er ist sehr mild, fast neutral im Geschmack und eignet sich daher überall dort zum Süßen, wo ein intensiver Honiggeschmack nicht erwünscht ist. Wegen seines geringen Pollengehaltes ist er sehr arm an Reizstoffen. Wir ernten diesen Honig in einem nahezu reinen Akazienwald im Saarland. Während der Blütezeit ab Ende Mai ist dieser Standort von einen feinen betörenden Duft erfüllt.
würzig & herb
Edelkastanienhonig ist eine außerordentliche Spezialität aus dem Pfälzer Wasgau. Während der Blütezeit ab dem 20. Juni jeden Jahres dürfen wir Imker die herrliche Landschaft dieses Naturraumes erleben. Auf der Suche nach den Blüten in der einmaligen Felsenlandschaft umschwirren die Bienen Burgruinen und durchqueren malerische Bachtäler. Die ganze Region ist dabei von dem intensiven Blütenduft der Maronen-Bäume erfüllt. Der Honig hat ein sehr kräftiges Aroma mit einer leichten Bitternote und ist von brauner Farbe.
mild & aromatisch
Frühlingsblütenhonig bereiten die Bienenvölker aus vielen verschiedenen Blüten während der „weißen Pracht“ in der Zeit von Ende April bis Ende Mai im Pfälzer Bergland. Je nachdem, ob die Obstblüte, der Weißdorn oder der Löwenzahn als Nektarquelle dominieren, entstehen jahres- und standorttypische Honige. Dieser Honig ist meist aromatischer und farbintensiver als der Rapshonig. Ein preiswerter und vielseitiger Honig für jeden Anlass.
aromatisch & herb
Lindenblütenhonig ist ein besonders aromatischer Honig mit einer herben Note. Sein Aroma ist ein Abbild des Blütenduftes. Für diesen Honig ziehen wir mit einer Gruppe von Bienenvölkern in das benachbarte Lothringen, in den „Parc naturel de Lorraine“. Dort gibt es einen einzigartigen Wald überwiegend mit Winterlinden.
mild & cremig
Rapshonig ist die erste große Ernte der Bienenvölker im Frühjahr. Dieser Honig ist von sehr heller Farbe und mild im Geschmack. Gleichzeitig spendet die Rapsblüte den Bienen reichlich Pollen mit viel Eiweiß, welches sie dringend zur Aufzucht ihrer Brut brauchen. Der Honig ist bei Kindern der beliebteste Frühstückshonig. Wir Imker freuen uns während der Arbeit zu dieser Zeit über die leuchtend gelben Rapsfelder und den zarten Blütenduft der die ganze Nord- und Westpfalz erfüllt.
aromatisch & mild
Sommerblütenhonig ernten die Bienenvölker von vielen verschiedenen Pflanzen in der Zeit von Juni bis Juli. Vor allem Himbeere, Brombeere, Faulbaum und Linden liefern den fleißigen Bienen den Nektar, den sie für die Bereitung dieses sehr aromatischen und dunkel gelben Cremehonig brauchen. Hierzu verbringen wir die Bienen in ein Waldgebiet in der Rheinhessischen Schweiz.
samtig & würzig & flüssig
Tannenhonig ist ein Honigtauhonig von der Weißtanne. Nur etwa jedes 5. Jahr gibt es eine gute Ernte davon. Er ist dunkel und flüssig. Den Geschmack bezeichne ich als samtig, würzig. Der Schwarzwald und die Vogesen in Frankreich sind hierzu das Ziel unseres Völkerauftriebes.
würzig
Waldhonig ist ein Honigtauhonig von der Fichte. Nicht in jedem Jahr können wir davon im Schwarzwald oder in den Vogesen ernten. Die Ernte hängt von der Massenvermehrung der Honigtauerzeuger und der Witterung ab. Waldhonig ist dunkelbraun, flüssig und würzig im Geschmack.

Flussauen, verwilderte Berghänge und Wälder unserer Umgebung in der Nordpfalz bieten den Bienen viele blühende Blumen und Bäume, um dort Blütenpollen zu sammeln. Blütenpollen ist die Power-Nahrung der Bienen. Der hohe Gehalt an Proteinen ermöglicht die Aufzucht der Brut und das Erstarken der Völker. Regelmäßig entnehmen wir den Vorsatzfallen an den Bienenbeuten den Überschuss der Blütenpollen. Anschließend wird der Pollen von uns schonend getrocknet, sorfältig gereinigt und abgefüllt. Bioblütenpollen ist eine ideale Nahrungsergänzung. Man nimmt täglich 1-3 Teelöffel direkt oder in Jogurt oder Müsli ein.

Liebe Honigfreunde,
heute ist endlich die Zeit, über die zurückliegende Bienensaison 2017 zu berichten.
In den vergangenen Wochen wurde ich häufig von besorgten Menschen nach der Verfassung unserer Bienenvölker und der aktuellen Honigsaison gefragt.
Um es kurz zu sagen, unseren Bienenvölkern geht es derzeit gut und die Erntemenge hat uns insgesamt doch zufrieden gestellt, wenngleich auch einige Honigsorten nicht oder wenig geerntet wurden.
Entgegen dem allgemeinen Trend hatten wir im Winter nur leicht erhöhte Völkerverluste. Jedoch waren die Völker sehr geschwächt aus dem Winter gekommen und mußten langsam aufgepäppelt werden. Neben einer bienenschonenden, aber wirkungsvollen Varroabekämpfung spielt die Standortwahl eine entscheidende Rolle für die Bienengesundheit. Wir bemühen uns, die Bienen auf klimatisch günstigen Standplätzen zu halten. Die Stellplätze sollen auch noch im Spätsommer innerhalb des Flugradius reichlich Pollen bieten und möglichst abseits intensiver konventioneller Ackerflächen sein.
An den wenigen Schönwettertagen im Frühjahr haben unsere Völker ausreichend Raps- und Frühlingsblütenhonig sammeln können. Spätfröste hatten die Blüten von Akazien und Linden stark geschädigt. Leider konnten wir keinen Akazien- und nur wenig Lindenblüten- und Sommerblütenhonig ernten.
Die Wälder haben uns dann im letzten Abschnitt der Saison reich beschenkt. So wurde von den Bienen eine gute Ernte an Edelkastanienhonig und Waldhonig im Pfälzer Wald und im Schwarzwald eingeholt. Wir konnten einen überjährigen Vorrat anlegen. Ganz zum Schluss gab es sogar ein wenig Tannenhonig, den wir somit wieder anbieten können.
Die Preise konnten wir weitgehend stabil halten. Lediglich Kastanienhonig wird etwas teurer; dafür konnten wir für Waldhonig den Preis senken. Alle Honige und Pollen sind wieder verfügbar. Leider wird Akazienhonig ein Jahr lang nicht angeboten werden können.
Mein Dank gilt allen Mitarbeitern, die verantwortungsvoll und engagiert zum Gelingen der Saison beigetragen haben.
Ich möchte mich bei Ihnen für die Zusammenarbeit bei der Honigvermarktung, welche teilweise schon über 20 Jahre andauert, bedanken. Ohne dieses Zusammenwirken gäbe es nicht diese wunderbare Tätigkeit als Imker. Die Region wäre um einige Hundert Bienenvölker ärmer, welche für die Bestäubung doch so wichtig sind.
Es grüß herzlich
Jan-Dirk Bunsen
Der Imker Dr. Jan-Dirk Bunsen betreibt die erste und größte Bio-Imkerei der Pfalz. Er wandert von Frühjahr bis Sommer mit seinen Bienenvölkern von Standort zu Standort in der Pfalz, im Saarland und in angrenzenden Regionen. So ist es möglich je nach Blütenangebot verschiedene leckere Honigsorten zu ernten. Dr. Jan-Dirk Bunsen ist Bienenwissenschaftler und imkert seit 1985 berufsmäßig mit Leidenschaft. Seine Berufsimkerschule gibt es seit 1994 und er ist seitdem auch bei Bioland.Die Bienenpflege nach Bioland-Richtlinien schützt die Qualität des Naturprodukts Honig. Die fachgerechte und schonende Verarbeitung des Honigs in den modernen und hygienisch einwandfreien Räumen der Imkerei Bunsen garantiert Freude und Genuss am morgendlichen Frühstückstisch. Durch den Genuss der Honigsorten der Bioland-Imkerei Bunsen trägt man nebenbei auch ein Stück zum Bienenschutz und Landschaftserhalt bei.
Kontaktdaten: Bio-Imkerei Bunsen, Hortenhof 24, 67699 Hortenhof, Tel.: 06301 - 300 6 72, Web: www.imkerei-bunsen.de



Honigsorten von der Bioland-Imkerei Bunsen

Akazienhonig
flüssig & mild
Akazienhonig müßte korrekterweise Robinienhonig heißen. Wegen des hohen Anteils an Fruchtzucker bleibt er lange klar und flüssig. Er ist sehr mild, fast neutral im Geschmack und eignet sich daher überall dort zum Süßen, wo ein intensiver Honiggeschmack nicht erwünscht ist. Wegen seines geringen Pollengehaltes ist er sehr arm an Reizstoffen. Wir ernten diesen Honig in einem nahezu reinen Akazienwald im Saarland. Während der Blütezeit ab Ende Mai ist dieser Standort von einen feinen betörenden Duft erfüllt.
Edelkastanienhonig
würzig & herb
Edelkastanienhonig ist eine außerordentliche Spezialität aus dem Pfälzer Wasgau. Während der Blütezeit ab dem 20. Juni jeden Jahres dürfen wir Imker die herrliche Landschaft dieses Naturraumes erleben. Auf der Suche nach den Blüten in der einmaligen Felsenlandschaft umschwirren die Bienen Burgruinen und durchqueren malerische Bachtäler. Die ganze Region ist dabei von dem intensiven Blütenduft der Maronen-Bäume erfüllt. Der Honig hat ein sehr kräftiges Aroma mit einer leichten Bitternote und ist von brauner Farbe.
Frühlingsblütenhonig
mild & aromatisch
Frühlingsblütenhonig bereiten die Bienenvölker aus vielen verschiedenen Blüten während der „weißen Pracht“ in der Zeit von Ende April bis Ende Mai im Pfälzer Bergland. Je nachdem, ob die Obstblüte, der Weißdorn oder der Löwenzahn als Nektarquelle dominieren, entstehen jahres- und standorttypische Honige. Dieser Honig ist meist aromatischer und farbintensiver als der Rapshonig. Ein preiswerter und vielseitiger Honig für jeden Anlass.
Lindenblütenhonig
aromatisch & herb
Lindenblütenhonig ist ein besonders aromatischer Honig mit einer herben Note. Sein Aroma ist ein Abbild des Blütenduftes. Für diesen Honig ziehen wir mit einer Gruppe von Bienenvölkern in das benachbarte Lothringen, in den „Parc naturel de Lorraine“. Dort gibt es einen einzigartigen Wald überwiegend mit Winterlinden.
Rapshonig
mild & cremig
Rapshonig ist die erste große Ernte der Bienenvölker im Frühjahr. Dieser Honig ist von sehr heller Farbe und mild im Geschmack. Gleichzeitig spendet die Rapsblüte den Bienen reichlich Pollen mit viel Eiweiß, welches sie dringend zur Aufzucht ihrer Brut brauchen. Der Honig ist bei Kindern der beliebteste Frühstückshonig. Wir Imker freuen uns während der Arbeit zu dieser Zeit über die leuchtend gelben Rapsfelder und den zarten Blütenduft der die ganze Nord- und Westpfalz erfüllt.
Sommerblütenhonig
aromatisch & mild
Sommerblütenhonig ernten die Bienenvölker von vielen verschiedenen Pflanzen in der Zeit von Juni bis Juli. Vor allem Himbeere, Brombeere, Faulbaum und Linden liefern den fleißigen Bienen den Nektar, den sie für die Bereitung dieses sehr aromatischen und dunkel gelben Cremehonig brauchen. Hierzu verbringen wir die Bienen in ein Waldgebiet in der Rheinhessischen Schweiz.
Tannenhonig
samtig & würzig & flüssig
Tannenhonig ist ein Honigtauhonig von der Weißtanne. Nur etwa jedes 5. Jahr gibt es eine gute Ernte davon. Er ist dunkel und flüssig. Den Geschmack bezeichne ich als samtig, würzig. Der Schwarzwald und die Vogesen in Frankreich sind hierzu das Ziel unseres Völkerauftriebes.
Waldhonig
würzig
Waldhonig ist ein Honigtauhonig von der Fichte. Nicht in jedem Jahr können wir davon im Schwarzwald oder in den Vogesen ernten. Die Ernte hängt von der Massenvermehrung der Honigtauerzeuger und der Witterung ab. Waldhonig ist dunkelbraun, flüssig und würzig im Geschmack.

Blütenpollen - NEU IM SORTIMENT
Flussauen, verwilderte Berghänge und Wälder unserer Umgebung in der Nordpfalz bieten den Bienen viele blühende Blumen und Bäume, um dort Blütenpollen zu sammeln. Blütenpollen ist die Power-Nahrung der Bienen. Der hohe Gehalt an Proteinen ermöglicht die Aufzucht der Brut und das Erstarken der Völker. Regelmäßig entnehmen wir den Vorsatzfallen an den Bienenbeuten den Überschuss der Blütenpollen. Anschließend wird der Pollen von uns schonend getrocknet, sorfältig gereinigt und abgefüllt. Bioblütenpollen ist eine ideale Nahrungsergänzung. Man nimmt täglich 1-3 Teelöffel direkt oder in Jogurt oder Müsli ein.
Exklusiver Beitrag von Jan-Dirk Bunsen zur Honigernte 2017

Liebe Honigfreunde,
heute ist endlich die Zeit, über die zurückliegende Bienensaison 2017 zu berichten.
In den vergangenen Wochen wurde ich häufig von besorgten Menschen nach der Verfassung unserer Bienenvölker und der aktuellen Honigsaison gefragt.
Um es kurz zu sagen, unseren Bienenvölkern geht es derzeit gut und die Erntemenge hat uns insgesamt doch zufrieden gestellt, wenngleich auch einige Honigsorten nicht oder wenig geerntet wurden.
Entgegen dem allgemeinen Trend hatten wir im Winter nur leicht erhöhte Völkerverluste. Jedoch waren die Völker sehr geschwächt aus dem Winter gekommen und mußten langsam aufgepäppelt werden. Neben einer bienenschonenden, aber wirkungsvollen Varroabekämpfung spielt die Standortwahl eine entscheidende Rolle für die Bienengesundheit. Wir bemühen uns, die Bienen auf klimatisch günstigen Standplätzen zu halten. Die Stellplätze sollen auch noch im Spätsommer innerhalb des Flugradius reichlich Pollen bieten und möglichst abseits intensiver konventioneller Ackerflächen sein.
An den wenigen Schönwettertagen im Frühjahr haben unsere Völker ausreichend Raps- und Frühlingsblütenhonig sammeln können. Spätfröste hatten die Blüten von Akazien und Linden stark geschädigt. Leider konnten wir keinen Akazien- und nur wenig Lindenblüten- und Sommerblütenhonig ernten.
Die Wälder haben uns dann im letzten Abschnitt der Saison reich beschenkt. So wurde von den Bienen eine gute Ernte an Edelkastanienhonig und Waldhonig im Pfälzer Wald und im Schwarzwald eingeholt. Wir konnten einen überjährigen Vorrat anlegen. Ganz zum Schluss gab es sogar ein wenig Tannenhonig, den wir somit wieder anbieten können.
Die Preise konnten wir weitgehend stabil halten. Lediglich Kastanienhonig wird etwas teurer; dafür konnten wir für Waldhonig den Preis senken. Alle Honige und Pollen sind wieder verfügbar. Leider wird Akazienhonig ein Jahr lang nicht angeboten werden können.
Mein Dank gilt allen Mitarbeitern, die verantwortungsvoll und engagiert zum Gelingen der Saison beigetragen haben.
Ich möchte mich bei Ihnen für die Zusammenarbeit bei der Honigvermarktung, welche teilweise schon über 20 Jahre andauert, bedanken. Ohne dieses Zusammenwirken gäbe es nicht diese wunderbare Tätigkeit als Imker. Die Region wäre um einige Hundert Bienenvölker ärmer, welche für die Bestäubung doch so wichtig sind.
Es grüß herzlich
Jan-Dirk Bunsen